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Ich kann's nicht lassen und muss den Liedern doch eine Seite widmen!


Weena Morloch- Kugel im Gesicht (9mm)

Mit wie vielen Siebenmeilenstiefeln bin ich schon gerannt
Auf der Flucht vor meinem Leben das ich selbst nicht recht verstand
Oft ging ich über Leichen
Jetzt geh ich über mich
Wer noch einmal meinen Weg kreuzt hat zehn Kugeln im Gesicht
Es ist so einfach und es macht Spaß
Du willst vor mir verbluten
Nichts leichteres als das
Erschiesst was euch kaputt macht
Erschiesst was euch zerbricht
Die Lösung aller Fragen ist die Kugel - Kugel im Gesicht

Geschlechtsbetrogen
Weggezogen
Von mir durch den Tag geschoben
Baue ich im Meer der Zeit
Ein Trugbild in der Ewigkeit
Angerempelt
Abgestempelt
Mit gespielter Heiterkeit
Entsteht die Täuschung
Gott sei Dank weiss niemand
Ich bin wirklich krank

Ich nehme irgendeines von den vielen ganz egal
Ob es eine liebe Seele hat
Ein Mensch ist's allemal
Es steht mir bis zum Halse
Ob ihr wollt oder nicht
Hatte der mir jetzt zu nahe kommt
Zehn Kugeln im Gesicht
Ich bin kein feiger Mörder
Ich bin ein Soziopath
Der mit fremdbestimmer Angst im Nacken seiner Tage harrt
Der ab und an noch lächelt
Und auch freundlich zu Dir spricht
Doch hinter seiner Stirn sieht er nur Kugeln - Kugeln im Gesicht

Geschlechtsbetrogen
Weggezogen
Von mir durch den Tag geschoben
Baue ich im Meer der Zeit
Ein Trugbild in der Ewigkeit
Angerempelt
Abgestempelt
Mit gespielter Heiterkeit
Entsteht die Täuschung
Gott sei Dank weiss niemand
Ich bin wirklich krank

Ich bin wirklich krank
Ich bin wirklich krank
Ich bin wirklich krank
Ich bin wirklich krank
Ich bin wirklich krank

Das heisst einfach selbst längst ein Bulle sein

Ich bin wirklich krank
Ich bin wirklich krank

Das heisst einfach selbst längst ein Bulle sein

Ich bin wirklich krank

Eine scheinheilige Sau aus der herrschenden Klasse
Das ist einfach die Selbsterkenntnis

Die Welt in der ich lebe
Ist zu eng und viel zu laut
Die Gewalt in meinem Kopf ist mir bis ins Detail vertraut
Wie eine stille Flamme
Die immer mehr erlischt
Flüstert sie in meine Ohren
Schiess die Kugel ins Gesicht
Mein Körper ist am Ende
Meine Seele, sie bricht aus
Ich weiss aus diesem Kreislauf komme ich nicht lebend raus
Ich bin lieber tot und glücklich
Als vom Leben kalt erwischt
Dieser dreckige Planet ist mir die Kugel im Gesicht

Geschöpfbetrogen
Weggezogen
Von mir durch den Tag geschoben
Baue ich im Meer der Zeit
Ein Trugbild in der Ewigkeit
Angerempelt
Abgestempelt
Mit gespielter Heiterkeit
Entsteht die Täuschung
Gott sei Dank weiss niemand
Ich bin wirklich krank

Ich bin wirklich krank


Samsas Traum- Für Immer:

Für Deine Augen...
Für Deinen Blick !
Für Deine Hoffnung,
Für Deinen Glauben !
Für Deine Wärme,
Für Deinen Geruch !
Für Deine Lippen...
Für Deinen Kuß !
Für Dein Schweigen...
Für Dein Lächeln...
Für Deinen Herzschlag,
Für Deine Angst !
Für Dein Seufzen,
Für Deinen Schmerz.
Für Deine Haut...
Für Deine Träume !
Für Deine Liebe...
Für immer und immer und immer und immer !

Ich sag´ die Welt ist eine Scheibe,
Und ich sag´ sie dreht sich doch !
Sie dreht sich vorwärts, rückwärts, seitwärts,
Immer so wie ich es will !
Und wenn mich Gott nochmal zum Narren hält
Wir er an mir verzweifeln !
Mit dem Rücken an der Wand,
Hebt mir den Spiegel vors Gesicht !
Ich trotz´ dem Himmel und der Hölle,
Trotze Sonne, Mond und Sternen,
Trotze Allem, Nichts und Jedem,
Trotze dem Wind, seinen Gesetzen !
Denn nur wer kämpft mit unverlernter
Zärtlichkeit, der kann verlieren,
Doch wer nicht kämpft hat schon verloren;
Und für den Kampf bin ich geboren !

Mit Dir in die Unendlichkeit,
An das Ende aller Zeiten:
Bedingungsloser Glaube wies
Den Weg Dich zu begleiten !
Denn Gallilei hatte Recht
Als er mir ständig sagte:
„Die Welt, sie dreht sich immer noch,
Und sie, sie liebt Dich doch !“
Entflamme mich mit Herrlichkeit,
Das Leben, es ist unser !
Wir frieren nicht in Dunkelheit,
Das Licht, es hat mich wieder !
Wenn Du an meiner Seite bist,
Dann ekelt sich der Tod !
Die Welt ist schlecht, doch dreht sie sich,
Und Du, Du liebst mich sicherlich !


Samsas Traum- Tanathan und Athanasia:

Hört, hört, die Nacht schreit um ihr Leben
Weil Thanathan vom Himmel fiel.
Nach Sterblichkeit zu streben,
Sie zu küssen war sein erstes Ziel.
Heut´ wird er sie entführen
In das Licht der Casiopaia,
Ihre Unschuld dort berühren...
So spricht Thanathan zu Athanasia,
Sein Lächeln strahlt so sonderbar:

„Dein Glanz erwärmt mein Innerstes,
Dein Feuer läßt mich frieren,
Was hinter Deinen Augen liegt,
Es wundert mich zu Tode !
Der Tau an Deinen Lippen soll die meinigen verzieren !“
Und durch das Dunkel hallt es:
Vernunft ist nichts ! Gefühl ist alles !

„Sternschnuppen glimmen lauter jetzt
Und spinnen reibungsvoll ein Netz
Von der Sonne Flammenspitzen her zu mir:
Ich sehe Gott in Dir !
In Deinen Schoß will ich die Tränen sähen
Die unentwegt nach Innen liefen !
Kometen will ich weinen,
Regen in des Kosmos Tiefen !“

Die Wahrheit ! Schrei´ sie heraus, Du Tor !
Nimm´ Deinem Herz die Last !
Und klag´ sie so in der Nacht Ohr,
Daß deren Schwärze sanft erblaßt :
Der ist ein Narr, der sie nicht stößt,
Sie zärtlich in die Tiefe reißt
Und ihr, auch wenn es Furcht einflößt,
Einheit von Herz und Seel´ beweist !

„Den Engel möchte ich Flügel stehlen
Um den schnellsten Weg zu Dir zu wählen !
Ein Traum, von dem Du wissen solltest...
Ich kenne Dein Zittern, ich kenne Dein Bangen,
Ich sage es nochmals, ich möchte Dich fangen...
Und finde nichts, daß Du nicht fallen wolltest !
Springe, Athanasia, springe herab,
Zertrampele meine Liebe für den Tod !
Küsse bis zum Rand mich voller Leben
Und schneid´ endlich das Wort mir ab !
Festgeredet steh´ ich hier in Not;
Es fällt mir nichts mehr ein, was meine Stimme bringt zum Beben !
Der Tag zu hell, die Nacht ist kalt,
Der Weg war weit, erhöre mich bald !“

Länger als zu lange mußte Thanathan noch warten.
Er brachte Athanasia die allerschönsten Gaben.
Doch wollt´ sie weder hören noch sich an seinem Blicke laben !
Er malmte sich das Hirn und materte sich zum Erbrechen !
Thanathan erstarrte und sein Blut tranken die Raben,
Selbst der Anblick seines Todes woll´t die Liebe nicht bestechen !
An Athanasias Ängsten mußte Thanathan zerbrechen
Und an seinen bleichen Knochen nagen nunmehr nur noch Ratten !

In Wirklichkeit jedoch ist Thanathan niemals gestorben.
Und sie, sie hat ihn stets geliebt, die ganze lange Zeit;
Zu seinem kalkulierten Glück ging Thanathan zu weit,
Denn egal wie groß das Leiden war, Gott ist auf seinen Seiten.
Zwar war er für ein solches Spiel zuvor niemals bereit,
Doch Märchen sind für Menschen da, uns Träume zu bereiten,
Und Träume sind zum Leben da, die Wahrheit sie begleiten:
So hat er bis zum Letzten Athanasias Gunst erworben.
Thanathan und Athanasia, ihr Lächeln strahlt so sonderbar...


Samsas Traum: Weena Morloch- Schande

Ich habe gedacht Sie würden sich bestimmt belästigt fühlen, wenn ich gestehe, dass ich die ganze Zeit auf Ihren Anruf gewartet habe! Ehrlich; Sie wieder zutreffen hätte ich nie gedacht!

Es ist an der Zeit den alten Dreck hinaus zu kehren
Und sich mit dem letzten Funken Willen
Gegen das was war zu wehren.
Es ist an der Zeit sämtliche Brücken zu verbrennen
Und sich von der alten Haut,
Von der Erinnerung zu trennen.

Manchmal kommt die Zeit,
Und dazu reicht ein Kuss,
In der man sich zum Weiterleben
Wieder einmal töten muss.
Nach allem was mit mir geschah
Ist mir bis heute nicht mal klar,
Welcher von den vielen Morden
Nun die schlimmste Hölle war.
Die Schande meines eigenen Lebens
Lastet schwerer als man glaubt,
Sie ist es, die mir jedes mal
Erneut den Boden raubt.
War mein Finger auch am Abzug,
War mein Bein auch schon im Grabe,
Steht am Ende ohne Punkt und Komma doch:
"Verdammt, ich lebe noch."

Es ist an der Zeit sich zu der Zukunft zu bekennen,
Die Schuldigen zu vergessen,
Die die zu mir standen zu benennen.
Es ist an der Zeit den Kelch in einem Zug zu leeren,
Wie ein Phoenix ohne Furcht
Sich selbst im Feuer zu verzehren.

Ich konnte all die Jahre überhaupt nicht unglücklich sein, denn ich … ich kenne außer Unglück doch gar nichts. Und dennoch … ich konnte all die Jahre überhaupt nicht unglücklich sein, denn ich … ich kenne außer Unglück doch gar nichts.

Das große Glück erscheint selten! Nur die Hoffnung ist unser Glück des Alltags und das Ende aller Sehnsüchte ist leider meistens nur der Tod!


Samsas Traum-
Ein Foetus wie Du - Komm' auf mein Begräbis, Baby!

Mein Herz schlägt 180
Stundenkilogramme Speed,
Ein Puls der seinesgleichen sucht
Und Blut, das vor den Adern flieht:
Ich wünscht' ich wär' im Wunderland,
Mit 'ner dicken Wumme in der Hand,
Und Alice lutschte meinen Schwanz:
Komm', schluck' es, Baby, schluck' es,
Und dann tanz'!

Warum ist jede Göre immer eines Andern Frau?
Warum wandert man für einen Mord so lange in den Bau?
Warum sind die Tage öde und die Nächte viel zu kurz?
Warum kommt der Aufprall immer 17 Stunden vor dem Absturz?
Lebte der Marquis Philosophie im Boudoir?
Quelqu'un t'a cuit un gateau, mince alors, vas-y le voir!
Und warum darf man immer nur die Arschlochkarte zieh'n?
Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen!

Ich treff' Dich in Polen, Baby,
Tief unter der Erde, maybe,
Heute ist der elfte September.
Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Komm' auf mein Begräbnis, Baby,
Heute ist der elfte September 2002.

Jetzt ist Schluß mit Kaspermucke,
Der Krachmann sitzt in meinem Ohr.
I have got one regret, that
I have not killed you yet!
Baby, laß' mich Dein Fötus sein
Und mach' es mir im Teufelskreis:
Without Thirwell's music,
I would kill you twice!

Mit wievielen Frauen betrug Sarte die Beauvoir?
Ist was in der Offenbarung steht erlogen oder wahr?
Mochte Lewis Carrol Kinder oder war er pädophil?
Und wann finde ich den Groschen, der vor 2 Jahrzehnten fiel?
Hatte Baader einen Vollbart, leckte seine Gudrun Mösen?
Wuchsen in Baudelaires Garten wirklich die Blumen des Bösen?
Und wann darf ich auf Bahngleisen endlich unter einem Bullen knie'n?
Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen!

Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Tanz' auf meinem Grabstein, Baby,
Heute ist der elfte September.
Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Komm' auf mein Begräbnis, Baby,
Heute ist der elfte September 2002.

Und ich weiß ganz genau, daß ich Dich eines Tages wiedersehen werde.
Ich werde Dich in Polen treffen.
Du wirst af mein Begräbnis kommen, und dann...
... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen, oh ja...
... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen.


Samsas Traum-
Zwei Gelsen und ein Strick

Ich bin kein Kind
von Traurigkeit.
Bin zu jeder Schandtat bereit,
um dich mit einem Kuss ins
Traumland zu entführ´n.
Denn wer nicht wagt,
der nicht gewinnt,
deshalb sind wir das, was wir sind,
es ist egal, wie tief man fällt,
zu uns´ren Füßen liegt die welt.

A.a.a.:
All das ist nicht umsonst gescheh´n
Wir tanzen durch das Weltall
Mit Sternschnuppen an den Zeh´n

A.a.a.:
Auf Wiederseh´n und Dankeschön,
ich kann uns Ansichtskarten
an uns selbst
aus unserer Zukunft schreiben seh´n

In uns´ren Seelen tobte Krieg,
es ging um uns,
nicht um den Sieg,
Der ganze Himmel war
Als Schlachtfeld noch zu klein.
Mit den Herzen in den Händen
Und der Macht, das Blatt zu wenden,
reißt uns das Meer mit sich fort...

Liebe ist mehr als nur ein Wort

A.a.a.:
All das ist nicht umsonst gescheh´n
Wir tanzen durch das Weltall
Mit Sternschnuppen an den Zeh´n

A.a.a.:
Auf Wiederseh´n und Dankeschön,
ich kann uns Ansichtskarten
an uns selbst
aus unserer Zukunft schreiben seh´n

Mit den Herzen in den Händen
Und der Macht, das Blatt zu wenden,
reißt uns das Meer mit sich fort...

Liebe ist mehr als nur ein Wort

A.a.a.:
All das ist nicht umsonst gescheh´n
Wir tanzen durch das Weltall
Mit Sternschnuppen an den Zeh´n

A.a.a.:
Auf Wiederseh´n und Dankeschön,
ich kann uns Ansichtskarten
an uns selbst
aus unserer Zukunft schreiben seh´n


Samsas Traum-
Blut ist in der Waschmuschel

Ich bin ein bisschen hässlich
Und auch ein bisschen dumm,
Ich hab' nicht viel zu Lachen,
Aber Himmel, sei es 'drum,
Ich leb' in einer Traumwelt,
Und hier träum' ich auch für Dich,
Doch Regeln mache ich.

Wie oft war ich nicht schwierig,
Wie oft war ich Dir nicht fremd?
War ich auch hin und her gerissen,
Ich blieb immer konsequent.
Schlimme Dinge, die ich sagte,
Zielten sicher nie auf Dich,
Doch Regeln mache ich.

Ich war ein Tölpel,
Ein Idealist und ein Idiot,
Der über die eig'ne Leiche ging,
Auf seiner Suche nach dem Tod.
Doch durch den Glanz
In Deinen Augen
Wurde ich erst richtig groß,
Ich hab' gelebt, geliebt, gelitten,
Doch all das ist nun bedeutungslos.

Du warst nicht
Immer ehrlich,
Zwar hast Du mich nie
Wirklich betrogen,
Doch das Bild von Dir
In meinem Kopf,
Es hat mich angelogen.
Doch wen ich liebe,
Wann ich sterbe,
Das entscheide allein ich,
Denn die Regeln,
Die ich mache,
Gelten hauptsächlich
Für mich.

Manchmal ist das Meer zu weit,
Der Horizont erdrückt mich,
Und ich atme Einsamkeit.
Die Zeit verrinnt,
Je mehr man nach ihr sinnt,
Und in der Waschmuschel
Klebt Blut.
Manchmal ist des Lebens Lauf
Ein Labyrinth,
Geschichten hören einfach auf.
Ich wollte Sterne seh'n,
Mit Dir durch's Universum geh'n,
Nun ist die Waschmuschel
Voll Blut.

Auch wenn ich Dich bekämpfte,
Meine Liebe, sie war echt,
Doch selbst mit ihr
An meiner Seite
Verlor ich jedes Gefecht
Mit der Erinnerung an damals,
Sie ließ mich nie den Morgen seh'n;
Wie soll ich so jemals vor uns und
Der Zukunft mit Dir besteh'n?

Diese Spiegelscherbe
Blendet Dich mit Deiner Angst,
Glaub' mir, ich hab' nie gewollt,
Dass Du so um Dein Leben bangst.
Doch wie wir lieben,
Wie wir sterben,
Das entscheide allein ich,
Denn nach den Regeln,
Die ich mache,
Nach diesen Regeln
Handle ich.

Heute ist das Meer nicht weit,
Der Horizont umschließt uns,
Und wir atmen Zweisamkeit.

Das Ende naht,
Ich schreite stolz zur Tat,
Und töte Dich und mich...
Für uns.
Endlich kannst Du die Wellen seh'n,
Wir woll'n auf Zehenspitzen
Durch das Universum geh'n.
In Deinen Augen
Erlischt die Glut,
Komm, spuck die Zähne aus,
In der Muschel
Steigt das Blut.

Manchmal ist des Lebens Lauf
So wie die Zeit, so wie die Liebe,
Er hört trotz allem niemals auf.
Ich habe Dich gesehen,
Also soll'n wir untergehen,
Und alles andere ist egal.



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