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Glasgarten- Goethes Erben& Peter Heppner

Ganz aus Glas, kalt wie Eis
Jeder Baum- Glasgarten
Blütenrein wie Kristall
Jeder zum im Glasgarten

Wie aus Wasser geformt - erstarrt
gesprungenes Lachen
Elfenstimmen eilen
zwischen den klaren Blüten
eisgleicher Äste
glashafter Bäume

Ob sie wohl Leben?
Sie werfen keine Schatten
nur gebrochene Bilder
sie fächern das Licht

Im Glasgarten verirrt sich die Zeit
und bleibt als Moment erhalten

Ganz aus Glas, kalt wie Eis
Jeder Baum- Glasgarten
Blütenrein wie Kristall
Jeder zum Glasgarten

Nur der Mond weist den Weg zum Morgen
erlaubt der Sonne einen neuen Tag
Im Glasgarten küßt der Mond das Licht
Wie alles- klar- glatt- rein
Wie alles- klar- glatt- rein

Nichts duftet
geschmacklos die Frucht
Wer genießt sie?
Schön...
Im Kristallglas
verirrt sich das Licht

Nur der Mond weist den Weg zum Morgen
erlaubt der Sonne einen neuen Tag
Im Glasgarten küßt der Mond das Licht

Die Blumen wirken spröde und starr
wem sollte ich diese Kälte schenken
die Leere zumuten
unmöglich sie zu pflücken
sie zerspringen in abertausend Splitter
winzige Kristalle
die im Fallen singen
den Atem der Elfen
begleiten
an jedes Ohr
das bereit ist
zu hören

Und die Blumen wirken spröde
Ganz unmöglich sie zu pflücken
Sie zerspringen in Kristalle
Die im Fallen leise singen
Und der Atem sanfter Elfen
Die den kleinsten Ton begleiten
Durch den Garten ganz aus Lichtern
an dein Ohr wenn du denn hören kannst

Nur der Mond weist den Weg zum Morgen
erlaubt der Sonne einen neuen Tag
Im Glasgarten küßt der Mond das Licht
wie alles - klar - glatt - rein
wie alles - klar - glatt – rein

Ganz aus Glas, kalt wie Eis
Jeder Baum- Glasgarten
Blütenrein wie Kristall
Jeder zum Glasgarten


ASP- Ich will brennen

Viel zu oft beherrschte mich die Angst vorm Fallen
Nur einmal wollte ich erneuert sein
Viel zu lang hielt die Furcht mich in den Krallen
Supernova - dies gehört mir ganz allein

Viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen
Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut
Nur einmal lass ich los, denn ich will fliegen
Supernova - wie der Phönix aus der Glut

Komm mir nicht zu nahe
Sonst kann's geschehen
Dass wir beide
Lichterloh in Flammen stehen

Ich will brennen! Ich will brennen!
Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist
Ich will brennen! Ich will brennen!
Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst
Heißes Licht im Himmelsflug
Mit dem letzten Atemzug
Will ich brennen! Ich will brennen!

Viel zu oft bestimm ich nicht mein eignes Leben
Nur einmal will ich zum Himmel schrei'n
Nur einmal will ich hoch zur Sonne schweben
Supernova - und mich von mir selbst befrei'n

Komm mir nicht zu nahe
Sonst kann's geschehen
Dass wir beide
Lichterloh in Flammen stehen

Ich will brennen! Ich will brennen!
Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist
Ich will brennen! Ich will brennen!
Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst
Heißes Licht im Himmelsflug
Mit dem letzten Atemzug
Will ich brennen! Ich will brennen!

Berühr mich lieber nicht
Es hat keinen Zweck
Sonst reißt der Strom aus
Feuer dich noch mit mir weg

Bleib mir lieber fern
Weil es sonst überspringt
Und weil das Fieber
auch in deine Seele dringt

Fass mich nicht an
Sonst kann's passier'n
Dass wir uns in der Hitze
Dieser Nacht verlier'n

Komm mir nicht zu nahe
Sonst kann's geschehen
Dass wir beide
Lichterloh in Flammen stehen

Ich will brennen! Ich will brennen!
Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist
Ich will brennen! Ich will brennen!
Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst
Heißes Licht im Himmelsflug
Mit dem letzten Atemzug
Will ich brennen! Ich will brennen!



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